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Gesundheit & Soziales

Studie: Europaweit mehr Allgerien durch steigende CO2-Konzentration (16.04.2012)

Birkenblüten Bild: Pixelio/Maja DumatMünchen - Die Menschen in Europa müssen sich einer Studie zufolge auf eine höhere Allergiebelastung einstellen. Die Pollenmenge sei in den vergangenen Jahren europaweit deutlich gestiegen, berichtet ein internationales Forscherteam um die Ökoklimatologin Prof. Annette Menzel von der Technischen Universität München auf Grundlage von Pollen-Zeitreihen aus 13 Ländern im Online-Fachjournal «PLoS ONE».

Frauen ernähren sich klimafreundlicher als Männer (03.04.2012)

Salat Bild: KlimAktiv/ZügelIn der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Greenpeace-Chef: Klimawandel Gefahr für Frieden und Sicherheit (02.02.2012)

Kumi Naidoo (hier in Durban 2011) Bild: courtesy iisd.caMünchen - Greenpeace-Chef Kumi Naidoo hat die internationale Staatengemeinschaft vor einer wachsenden Gefährdung von Frieden und Sicherheit auf der Welt durch die Folgen des Klimawandels gewarnt.

Tut Deutschland genug zur Anpassung an den Klimawandel? (12.01.2012)

Bild: Pixelio/PixelmasterXDie Ergebnisse der letzten großen internationalen Klimakonferenz, die im Dezember im südafrikanischen Durban stattfand, haben unter Beobachtern ein geteiltes Echo ausgelöst. Die Denkfabrik Deutsche Bank Research etwa kommt zu dem Schluss, dass es nun immer unwahrscheinlicher werde, das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen. Dadurch würden Anpassungsstrategien noch wichtiger.

Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit (04.08.2011)

Bild: Pixelio/Dieter SchützSo mancher mag es wieder vergessen haben, aber der extrem heiße Sommer des Jahres 2003 war für viele Menschen eine gesundheitliche Belastung, schätzungsweise 7000 Menschen starben sogar. Durch den Klimawandel werden Extremwetterereignisse wie Hitzewellen, Überschwemmungen und Stürme häufiger. Stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen sind notwendig, um den Gefahren eines sich ändernden Klimas entgegenzutreten?

WeltRisikoBericht 2011: Naturgefahren und Klimawandel als weltweites Risiko (15.06.2011)

Hochwasser Bild: Martin Howard/CC2.0Wie hoch ist das Risiko der Gesellschaften weltweit, Opfer von Naturgefahren und Klimawandel zu werden? Der WeltRisikoBericht 2011 beantwortet diese Frage neu. Das Institut für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen in Bonn hat im Auftrag des Bündnis Entwicklung Hilft einen Risikowert für 173 Staaten weltweit berechnet.

Ab sofort online: Klimaatlas für Deutschlands Regionen

Grafik: KlimaatlasDie Regionalen Klimabüros der Helmholtz-Gemeinschaft haben gemeinsam einen Regionalen Klimaatlas für Deutschland erarbeitet, der über die möglichen Veränderungen auf regionaler Ebene durch den Klimawandel informiert. Ab sofort stehen Klimaszenarien für die deutschen Bundesländer online zur Verfügung.

Mildere Winter, trockenere Sommer: Klimastudie zeigt Anpassungsbedarf in Sachsen-Anhalt (21.01.2010)

Sachsen-AnhaltDer Klimawandel könnte in einigen Regionen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt die Trockenheit im Sommer verschärfen und die Neubildung von Grundwasser mindern. Das geht aus der PIK-Studie "Klimawandel in Sachsen-Anhalt" vor, die am 21.01.2010 dem Landesumweltminister Hermann Onko Aeikens übergeben wurde. Wasser könnte in Sachsen-Anhalt zu einer kostbaren Ressource werden.

Mehr nicht: Das globale Budget für CO2 - ein Lösungsansatz

WGBU Wissenschaftlicher Beirat der BundesregierungUm gefährlichen Klimawandel zu verhindern, muss die internationale Staatengemeinschaft den Ausstoß von CO2 aus fossilen Quellen durch Festlegung eines globalen Budgets begrenzen. 750 Mrd. Tonnen sollte es nicht übersteigen. Da das Globalbudget gerecht auf alle Staaten verteilt wird, eignet sich der Budgetansatz als Grundlage für einen neuen Weltklimavertrag.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung WBGU hat ein Fact-Sheet erstellt, in dem die wesentlichen Sachverhalte und Schlussfolgerungen dieses Ansatzes dargestellt sind.

Studie: Bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge (10.06.2009)

Flüchten vor dem Klima? Bild: CareAlle Schätzungen gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren Millionen Menschen auf der Flucht sein werden. Die Konsequenzen für die menschliche Sicherheit könnten verheerend sein. Dies sind die Hauptaussagen einer aktuellen Studie, die heute in Bonn im Rahmen der Klimaverhandlungen vorgestellt wurde.

Neue Studie: Klimawandel verursacht bis 2015 etwa 375 Mio. Hilfsbedürftige jährlich

Bis 2015 wird die Zahl der Menschen, die von extremen Trockenheiten, Unwettern oder Überschwemmungen und anderen katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sind, auf etwa 375 Millionen jährlich anwachsen. Das entspricht einem Zuwachs von 54 Prozent.

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