Das Ergebnis: kleine landwirtschaftliche Betriebe können besser und flexibler auf den Klimawandel reagieren als große Agrarkonzerne und setzen außerdem wirksamere Maßnahmen im Kampf gegen Dürre und Hungersnöte ein.
Maßnahmen zum Schutz der Landschaft sowie ein reduzierter Einsatz von Pestiziden führten dazu, dass Kosten verringert werden konnten, der Ernteertrag stieg, Wasser eingespart werden konnte und sich die Qualität der Böden verbesserte.
Die Studie „Using Small-Scale Adaptation Actions to Address the Food Crisis in the Horn of Africa: Going beyond Food Aid and Cash Transfers“ können Sie hier herunterladen.

