Co2-Handel.de - Das Portal zum Emissionshandel und Klimaschutz

Aktuelle Nachrichten zu Emissionshandel, Klimaschutz und Umweltpolitik:

Tschechien hadert mit Ökostrom-Welle aus Deutschland (10.02.2012)

Berlin - Tschechien sieht Stromsperren gegen den vermehrt in sein Netz strömenden Ökostrom aus Deutschland nur als letztes Mittel. «Das wäre aus unserer Sicht eine Lösung, die nicht dem europäischen Gedanken entspricht», sagte Ministerpräsident Petr Necas am Freitag in Berlin am Rande einer Tagung des CDU-Wirtschaftsrats. «Wir haben uns stattdessen für einen Netzausbau entschieden.» Dafür sollten in den nächsten Jahren zwei Milliarden Euro investiert werden.


Kanadisches Unternehmen sucht in deutschen Meeresschutzgebieten nach Öl (10.02.2012)

Berlin – Der WWF schlägt Alarm, denn dem vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswal droht eine neue Gefahr. Das Bergamt in Stralsund hat der kanadischen Firma Central European Petroleum CEP die Erkundung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten in der deutschen Ostsee vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gestattet.


Zukunftsthema 'Urbanisierung' forcieren: Messe 'Urbantec' im Jahresturnus (10.02.2012)

Die Koelnmesse will das Zukunftsthema „Urbanisierung“ noch stärker vorantreiben und wird die UrbanTec als jährliche Kongressmesse im Markt positionieren. Daher wird die Veranstaltung vom 24. bis 26. Oktober 2012 wieder am Standort Köln durchgeführt.


»Grünes« Energie-Management für Europas Häfen (10.02.2012)

Im Januar 2012 startete das Projekt Green EFFORTS mit dem Ziel, ein strategisches Planungsinstrument zu entwickeln, mit dem Terminalbetreiber und Hafenverwaltungen den CO2-Fußabdruck von See- und Binnenhäfen nachhaltig reduzieren können.


Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette in Autoindustrie steigern (10.02.2012)

Das wachsende Bewusstsein für die Nachhaltigkeit von Produkten stellt die Automobilindustrie vor eine Vielzahl ökologisch relevanter Herausforderungen. Es gilt, natürliche Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu erhöhen.


Deutschland hilft beim Klimaschutz in Westafrika (10.02.2012)

Der Klimawandel stellt Bauern und andere Landnutzer vor immer größere Herausforderungen. Gerade in Afrika ist eine tragfähige Nutzung des Landes für viele Menschen die Grundlage zur Existenzsicherung. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) startet jetzt gemeinsam mit zehn westafrikanischen Staaten die Initiative „WASCAL - West African Science Service Center on Climate Change and Adapted Land Use“.


Sind Kaltwasserkorallen Anpassungskünstler an den Klimawandel? (10.02.2012)

JAGO entnimmt eine Probe von Lophelia pertusa. Fotos: JAGO-Team, GEOMARDer steigende CO2-Gehalt der Meere und die damit einhergehende Versauerung ist ein großes Problem. So werden beispielsweise Korallenbänke, die sich seit Jahrtausenden aus Kalkskeletten gebildet haben, durch das saure Meerwasser angegriffen. Forscher haben jetzt Hinweise darauf gefunden, dass im Gegensatz zu den Süßwasserkorallen die weniger im Blickfeld stehenden  Kaltwasserkorallen der Versauerung des Meerwassers besser standhalten könnten.


'Ausgezeichnete' Klimaanpassung (09.02.2012)

Berlin - Das vom Berliner Ecologic Institut geleitete Verbundprojekt "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" (RADOST: http://www.klimzug-radost.de) wurde gemeinsam mit sechs weiteren deutschen Regionen, die sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen, im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet.


«AKW-Dinosaurier» Fessenheim bleibt in Betrieb (09.02.2012)

Straßburg  - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat es in aller Klarheit ausgedrückt: Das elsässische Kernkraftwerk Fessenheim dicht an der deutschen Grenze bleibt am Netz. Die Anlage sei sicher und funktionstüchtig, so der Präsident zu den zufriedenen Angestellten der Anlage, die ihre 700 Arbeitsplätze für mindestens die nächsten zehn Jahre gesichert sehen.


Großinvestoren zwingen Unternehmen zur Offenlegung von Klimarisiken (09.02.2012)

Führende US-Investoren mit einem verwalteten Vermögen von mehr als zehn Billionen US-Dollar erhöhen den Druck auf börsennotierte Unternehmen. Diese sollen ihre Risiken im Zusammenhang mit Treibhausgasemissionen offenlegen. Nach einem Bericht von SustainableBusiness.com haben seit Jahresbeginn 69 Unternehmen 86 entsprechende Anträge von Aktionären für ihre jeweiligen Jahreshauptversammlungen erhalten.


Welches Marktdesign braucht die Energiewende? (09.02.2012)

Essen - Die politische Debatte um das zukünftige Marktdesign auf dem Erzeugungsmarkt muss jetzt sofort begonnen werden. Darüber waren sich die Referenten der e-World-Konferenz des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e.V. (bne) am 8. Februar in Essen einig. Dass es sich beim zukünftigen Kapazitätsmechanismus um ein marktbasiertes Modell handeln muss – auch darüber herrschte Konsens.


Energiebranche fürchtet herben Rückschlag bei Energiewende (09.02.2012)

Berlin - Angesichts des Dauerstreits zwischen Bund und Ländern sieht die Energiebranche die Gebäudesanierung als ein Herzstück der Energiewende in immer weitere Ferne rücken. «Ein endgültiges Scheitern des energetischen Gebäudesanierungsprogramms wäre ein Armutszeugnis für Bund und Länder und ein herber Rückschlag für die Energiewende», sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), am Donnerstag in Berlin.


Gletscher und Eiskappen schmelzen weniger stark als vermutet (09.02.2012)

Bild: Pixelio/lutineSie gelten als ein Symbol des Klimawandels: schmelzende Gletscher, die den Meeresspiegel erhöhen. Forscher errechneten nun, dass der Masseverlust deutlich geringer ist als bislang angenommen.


Kurth: Versorgungssicherheit mit Strom garantiert - schneller Netzausbau dringend (09.02.2012)

Bonn - Matthias Kurth sieht die Stromversorgung der Bundesrepublik nicht gefährdet. "Wir können die Stabilität des Netzes garantieren. Und wir können auch die Versorgungssicherheit in Deutschland garantieren", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur am Mittwoch in einem PHOENIX-Interview. "Die Lage im Netz ist angespannt. Aber es ist kein Grund zur Dramatik", so Kurth.


Umwelthilfe: versprochene Bürgerbeteiligung des Innenministeriums unzureichend (09.02.2012)

Berlin - Das Bundesinnenministerium (BMI) bleibt immun gegen den Wunsch von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern nach einer frühzeitigen und ernsthaften Beteiligung bei der Planung von Großprojekten. Das ergibt sich nach einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) aus einem Gesetzentwurf des BMI, mit dem eine Reihe von Vorschriften im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren geändert werden sollen und der im Januar unter anderem der DUH zur Stellungnahme übersandt wurde.


Strategie soll den Wald für die Zukunft fit machen (08.02.2012)

Bild: Pixelio/MarionMit der "Waldstrategie 2020" verfolgt die Bundesregierung viele Ziele: Einerseits sollen die öffentlichen und privaten Wälder in Deutschland an zu erwartende Klimaänderungen angepasst werden, den Nachschub des Rohstoffes Holz für die Forst- und Holzwirtschaft sichern und die Erträge steigern, andererseits soll der Wald als Naherholungsraum dienen und zur Erhaltung der Arten- und Pflanzenvielfalt beitragen.


Paket zur Gebäudesanierung droht zusammenzuschmelzen - Keine Einigung (08.02.2012)

Berlin - Das Förderpaket mit Steuerrabatten und zinsgünstigen Krediten für energetische Gebäudesanierungen könnte wesentlich kleiner ausfallen als geplant. Bund und Länder konnten sich am Mittwochabend erneut nicht auf einen Steuerbonus verständigen, mit dem Hausbesitzer einen Großteil der Sanierungskosten von der Steuer absetzen könnten.


Ozeanerwärmung lässt Seeelefanten bei der Jagd tiefer tauchen (08.02.2012)

Bremerhaven - Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.


Klimastudien sagen kältere Winter in Europa voraus (08.02.2012)

Wer diesen Winter schon als kalt empfindet, der kann sich auf etwas gefasst machen: Einige Klimaforscher sagen voraus, dass es in Europa wahrscheinlich vermehrt solche Winter geben wird. Grund sei das schmelzende Meereis nördlich von Russland.


Durchbruch beim Abfallgesetz - Entsorgungswirtschaft will klagen (08.02.2012)

Um das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz gibt es viel Streit. Jetzt scheinen Bund und Länder vor einer Einigung um die künftigen Zugriffsrechte zu stehen. Demnach soll die Position der Kommunen gegenüber privaten Entsorgern im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz gestärkt werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Koalitionskreisen. Private Müllentsorger wollen dennoch klagen.


Frankreich braucht «Stromhilfe» aus Deutschland (08.02.2012)

Berlin - Trotz Atomausstiegs und Energiewende produziert Deutschland auch bei anhaltenden Minusgraden mehr Strom, als im Inland verbraucht wird. Deutschland kann also exportieren und besonders Frankreich, das nach der Stilllegung von acht deutschen Atomkraftwerken zeitweise viel Strom in das Nachbarland ausführte, ist derzeit auf «Stromhilfe» angewiesen. Nach Angaben von Netzbetreibern kletterte der Verbrauch dort am Dienstagabend um 19.00 Uhr auf rekordverdächtigte 100,5 Gigawatt. Für Mittwoch wurden demnach ähnliche Werte für den Mittag und für den Abend erwartet.


DIW-Studie: CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben (08.02.2012)

Bild: Pixelio/didoobIn den kommenden 20 Jahren wird die CO2-Speicherung (CCS - Carbon Capture and Storage) im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Auch auf europäischer Ebene enttäuscht die Technologie: Keines der sechs Pilotprojekte hat bisher das Ziel, dauerhaft CO2-Emissionen zu vermeiden, erreicht, so das Ergebnis einer aktuellen DIW-Studie. CCS sei zum "Transrapid der Energiewirtschaft" geworden, so das DIW.  Die Technologie sei zu teuer, zu unflexibel und zu wenig akzeptiert.


Deutschland bleibt auch bei dieser Kälte Stromexporteur - dank Ökostrom (07.02.2012)

Berlin - Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht die Prophezeiungen schwerer Stromausfälle im Winter als Folge der Energiewende widerlegt. «Gerade die jetzigen Tage mit klirrender Kälte zeigen, dass die erneuerbaren Energien ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit und Netzstabilität leisten», sagte er den «Nürnberger Nachrichten» (Dienstag). «Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte zusammenbrechen», sagte Röttgen.


Bosch verschiebt Baustart für Solarfabrik in Malaysia (07.02.2012)

Stuttgart - Der Technologiekonzern Bosch tritt bei seinen ehrgeizigen Ausbauplänen für die Solarsparte erst einmal auf die Bremse. Der Baustart für eine Solarfabrik in Malaysia werde verschoben, sagte der stellvertretende Bosch-Chef Siegfried Dais der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ/Dienstag).


Verbandsrecherche: 87 Prozent der Energieversorger bieten Energieberatung (07.02.2012)

Die Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützen die Energiewende und nehmen die damit verbundenen Herausforderungen an. Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), während der Eröffnungspressekonferenz der Fachmesse E-world 2012 in Essen.


Löscher: Siemens wird Gewinner der Energiewende sein (07.02.2012)

Stuttgart - Siemens-Chef Peter Löscher sieht in der Energiewende eine große Chance für die Entwicklung der deutschen Industrie. Der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umbau der Stromversorgung seien zwar eine enorme Herausforderung. Aber: «Die deutsche Energiewende wird ein Innovationsmotor», sagte Löscher der Nachrichtenagentur dpa am Rande einer Siemens-Tagung in Stuttgart.


EEX führt CO2-Produkte für Luftfahrtindustrie ein (07.02.2012)

Leipzig – Die European Energy Exchange (EEX) wird künftig auch Emissionsberechtigungen für den Luftfahrtsektor zum Handel anbieten. Diese sogenannten European Aviation Allowances (EUAA) sind spezielle EU-Emissionsrechte, die nur von Luftfahrtunternehmen zu Compliance-Zwecken verwendet werden können.


Klimafolgen besser abschätzen: Forscher vergleichen Simulationen aus aller Welt (07.02.2012)

Bild: Pixelio/Stephanie HofschlaegerDer Klimawandel hat Folgen für Wälder, Felder, Flüsse – und damit für den Menschen, der atmet, isst, trinkt. Zur genaueren Abschätzung dieser Folgen startet diese Woche ein umfassender Vergleich von Computersimulationen aus aller Welt. Erstmals werden dabei verschiedene betroffene Sektoren in einem gemeinsamen Rahmen betrachtet, von den Ökosystemen über die Landwirtschaft bis hin zu Wasserhaushalten und Gesundheit. Die Modelle werden von mehr als zwei Dutzend Forschungsgruppen etwa aus den USA, China, Deutschland, Österreich, Kenia und den Niederlanden bereitgestellt.


Baden-Württemberg bringt Klimaschutzgesetz auf den Weg (07.02.2012)

Baden-Württemberg - Die Landesregierung hat am Dienstag (7. Februar 2012) mit dem Beschluss von Eckpunkten den Weg dafür geebnet, dass der Klimaschutz in Baden-Württemberg Gesetzesrang erhält. Nach Nordrhein-Westfalen bringt Baden-Württemberg als zweites Bundesland ein solches Gesetz auf den Weg. Danach sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 25 Prozent, bis 2050 um 90 Prozent reduziert werden. Damit setzt sich die grün-rote Regierung langfristig anspruchsvollere Ziele als der Bund.


Fällt Klimakatastrophe aus? - Vahrenholt stellt Buch vor (06.02.2012)

Mit dem Sturm der Entrüstung hat Fritz Vahrenholt gerechnet. Einer der prominentesten Energie- experten von RWE sieht den Klimawandel als Panikmache an. Der Grund: Die Sonne kühle sich ab.


Nordseesturmfluten im Klimawandel (06.02.2012)

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen.


China boykottiert Klimaabgabe für seine Airlines - EU bleibt hart (06.02.2012)

Brüssel - Im neu entflammten Streit mit China um Klimaauflagen für Fluglinien bleibt die EU-Kommission hart. «Wer in Europa Geschäfte machen will, muss das Gesetz respektieren», sagte der Sprecher von EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard in Brüssel.


EEX Handelsergebnisse für Emissionsberechtigungen im Januar (06.02.2012)

Leipzig - Am Markt für Emissionsberechtigungen der EEX wurden im Monat Januar insgesamt 7.355.000 Tonnen CO2 gehandelt (Vorjahresvolumen: 13.981.000 Tonnen CO2). Am Spotmarkt für EU-Emissionsberechtigungen wurde ein Volumen von insgesamt 2.666.000 EUA umgesetzt. Davon entfielen 316.000 EUA auf den Spothandel am Sekundärmarkt (Vorjahresmonat: 150.000 EUA) und 2.350.000 EUA auf die Primärmarktauktionen.


Ökoenergie-Ausbau ersetzt Brennstoffimporte in Milliardenhöhe (06.02.2012)

Berlin - Durch den Ausbau erneuerbarer Energien ist nach Branchenangaben im vergangenen Jahr der Ausstoß von 127 Millionen Tonnen Kohlendioxid vermieden worden. Zudem konnten durch mehr Energie aus Sonne, Wind und Biomasse Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro ersetzt werden - 2010 waren es erst 7,4 Milliarden Euro.


Stromnetze trotzen Kälte - Leitungen stabil (06.02.2012)

Düsseldorf - Es ist noch nicht lange her, als notorische Schwarzmaler, Nörgler und Pessimisten das Schlimmste befürchteten. In Deutschland gingen die Lichter aus, es drohe ein Kollaps der gesamten Energieversorgung. Im Zuge der Energiewende waren zuvor acht Kernkraftwerke vom Netz genommen worden. Und die Konzernchefs der Energieriesen zeterten: Ohne Frankreichs Atommeiler drohe ein Stromausfall in Deutschland.


Greenpeace-Chef zum Klimawandel: Die Zeit läuft uns davon (05.02.2012)

München - Zum ersten Mal in der Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz ist dort in Greenpeace-Chef Kumi Naidoo ein führender Vertreter einer Nichtregierungsorganisation aufgetreten.



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10.02.2012

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